Haters gonna hate

October 31, 2016

 

Haters gonna hate. I don't care!

Eigentlich sollte es ein nettes Treffen werden, Baby kennenlernen und schnacken.

Neben dem Babygeschenk dacht ich mir als Überraschung noch ein Kuchen zu backen.

Eine zweifache Mutter wird das sicher zu schätzen wissen...

Der Brownie ist der absolute Favorite in meinem Umfeld, weltweit!

Viel Liebe, gepaart mit hochwertigen Zutaten, machen diesen Kuchen perfekt.

Diesmal ging es nach hinten los, Bruchlandung!

Weder wurde der Brownie von der Mutter probiert, noch hat sie sich über den Kuchen gefreut.

Die erste Frage war: Ist der vegan? 

Ihr Gesichtsausdruck hat Bände gesprochen...

In der Küche wurde der Kuchen angeschnitten. Auf die Frage, ob Sie ein Stück essen möchte, kam angewidert ein NEIN zurück.

O-Ton: Der kann nicht schmecken, der ist vegan!

Ihr Mann hat einen etwas größeren Krümmel probiert und sich mit Ihr gemeinsam ausgelassen.

Traurig!

Den Kuchen hab ich wieder mitgenommen.

 

Solche Situationen sind großartige Momente um Menschen besser kennenzulernen.

Ernsthaft, wie respektlos und dreist kann man sein!?

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, oder?

Und sich ein Urteil zu bilden und über die Zutaten lächeln, die man noch nie probiert hat - wie Kokosblütenzucker - wirft kein gutes Bild auf diese Person.

Als ich mich vor 7 Jahren für die vegane Ernährung entschieden habe, war ich im Hagelfeuer, weil kaum jemand diese Art der Ernährung bis dahin in Deutschland kannte.

Nachdem meine Familie und mein Umfeld vegan verstanden hatten, wurden viele neugierig.

Heute gehört es zu jedem Essen selbstverständlich dazu.

Naja, ausser bei intoleranten Menschen!

 

Ein Hoch auf 2016, meine Gesundheit, meine Freiheit und eine gewaltfreie Lebensweise.

 

Mein Tipp an Dich:

Bleib Dir treu.

Sei authentisch.

Sei Du.

 

Lass Dich nicht in eine Ecke drängen nur weil Du Dich anders ernährst, anders denkst oder ein Freigeist bist!

Du bist wundervoll.

 

Hier mein nagelneues Rezept:

 

Rüblikuchen mit Cashewtopping

 

400g Karotten

1 Bio Zitrone 

1 Packung Datteln

150ml Kokosöl

1-2 TL Zimt

1 Päckchen Backpulver

125g Dinkelmehl

75g Kokosmehl oder Kokosflocken

200g gemahlene Mandeln

1 Vanilleschote

Prise Salz

 

Heize den Backofen auf 180° vor ( Ober/Unterhitze )

 

1. Möhren waschen, schälen und reiben.

2. Datteln mit warmem Wasser pürieren bis ein Masse entsteht.

3. Zitrone waschen, pressen und etwas schalen reiben.

4. Weitere Zutaten hinzufügen, vermengen.

5. Füge die Masse in eine Springform und backe das Ganze bei 180° ca. 60 Minuten.

6. Bitte nach 45 Minuten die Stäbchenprobe machen, eventuell reichen 45 Minuten Backzeit.

Kommt immer auf die Leistung des Ofens an ;)

 

7. Auskühlen lassen.

8. Topping zubereiten.

 

3 Handvoll Cashewnüsse ( 2-3 Stunden in Wasser einweichen )

Saft einer 1/2 Orange

Kokosöl

Deine gewählte Süße

Wasser

Vanille 

Salz

 

Alles im Mixer 2 Minuten pürieren.

Für 20 Minuten im Kühlschrank kühlen, dadurch wird das Topping fester.

Auf den Kuchen streichen.

FERTIG!

 

Dieser Kuchen ist saftig, gesund, weizenfrei, zuckerfrei, vegan, gesund und reichhaltig!

 

 

Freue mich auf Euer Feedback!

 

Guten Appetit!

 

x

Rafaela

 

 

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